5 Heimsprecherinnen und 1 Heimsprecher nehmen im WS 2008/09 und im SS 2009
die studenteische Interessensvertretung wahr:
Katharina Keller, Rebekka Großmann, Johannes Giehl,
Charlotte Häming, Anna Koch, Cornelia Farrenkopf (v.l.n.r)

Heimsprecherinnen im Wintersemester 2008/2009 beim Eröffnungsabend
Heimsprecherinnen und Heimsprecher für das WS 209/2010 und das SS 2010 sind (Bild folgt):
Mathias Esch (1247), Johannes Giehl (1318), Moritz Nädelin (1341) - Ostgebäude
Michel Wöhr (2239), Anna-Maria Manz (2318) - Westgebäude
Dorothee Klein (3229) - Hauptgebäude
Es gibt in der Thomas Morus Burse zwei Ebenen der Selbstverwaltung.
Bei den “Senioren” handelt es sich hier nicht, wie fälscherlicherweise manchmal vermutet, um Bewohner eines Altenheims, sondern vielmehr um die von den Bewohnerinnen und Bewohnern gewählten Studentenvertrer der TMB. Sie sind deren Interessenvertretung gegenüber der Heimleitung und Ansprechparner für die Bewohnerinnen und Bewohner, wenn diese Ideen, Anregungen oder Kritik bezüglich des Wohnheimlebens einbringen wollen. Außerdem sind die Senioren für die Organisation der studentischen Selbst- und Mitverwaltung zuständig (z.B. für die Regelung des Pfortendienstes). Sie "Senis" - wie die Senioren meist genannt werden - entscheiden zudem bei der Auswahl der neuen Bewohner mit und organisieren kleinere Feste oder Veranstaltungen, wie zum Beispiel das traditionelle "Maifrühstück". Sie werden jeweils am Ende eines Sommersemesters als Team von sechs Bewohnerinnen und Bewohnern (jeweils zwei Studierende für Ost-, West- und Hauptgebäude) in geheimer Wahl für ein Jahr gewählt.
Jede Wohngruppe wählt zu Beginn eines Semesters einen Wohngruppensprecher und ggf. einen Stellvertreter. In welcher Form dies geschieht, bleibt der einzelnen WG überlassen. Die Wohngruppensprecher wirken als Bindeglied zwischen der Heimleitung und den einzelnen Wohngruppen. Ebenfalls sind die WG-Äs Ansprechpartner für die Senioren, wenn es zum Beispiel um die Organisation des Pfortendienstes geht. Desweiteren gehört es zu den Aufgaben der WG-Äs, zum Heimkongress zu gehen. Sie sind dort auch stimmberechtigt.